Entwicklungen beim Goldpreis

Gold ist und bleibt der Anlagegewinner dieses so besonderen Jahres 2020. Die Goldpreisentwicklung hat gezeigt: Vor allem in der Krise ist Gold Geld einen deutlichen Schritt voraus – als echte Existenzabsicherung und weltweites Zahlungsmittel.

Ob Corona, Bankenkrise oder Staatsverschuldungen – egal ob in Deutschland, Griechenland, Italien, USA oder Südamerika: Gold schützt vor Inflation, macht bankenunabhängig und sichert die Existenz für jedermann und jederfrau!

Das hat dieses Jahr 2020 mit der Corona-Krise und dem schwersten Konjunktureinbruch seit Beginn der Industrienationen eindrucksvoll bewiesen. Aufs ganze Jahr gesehen hat sich der Goldpreis als krisenbeständige Konstante durchgesetzt. Zum Start im Januar lag er noch bei knapp unter 1.600 Dollar je Feinunze. Zuletzt überschritt der Preis dann sogar die 2.000er Grenze – mit dem historischen Allzeithoch im August.

In den letzten Wochen und Monaten lag der Preis dann stabil bei rund 1900 US-Dollar je Feinunze. Gold ist und bleibt damit eine echte Konstante – und kann in Zukunft sogar noch deutlicher an Wert gewinnen.

Das haben zuletzt auch die Analysten des weltweit renommierten „Bloomberg Intelligence Instituts“ veröffentlicht. Sie sagen Anlegern eine rasante Rallye voraus und glauben, dass bis zum Jahr 2023 ein Goldpreis von bis zu 4.000 Dollar pro Feinunze möglich ist.

Die Finanzexperten bei Aurimentum sind sich sicher, dass der Goldpreis – trotz immer mal wiederkehrender kleinerer Rückgänge – weiter steigen wird. Deshalb halten sie schon im kommenden Jahr einen Wert von bis zu 3.000 Dollar je Feinunze für möglich. Ob die prognostizierten 4.000 Dollar pro Feinunze tatsächlich realistisch sind, kann heute niemand seriös sagen. Grundsätzlich hält sich in der Branche aber die Einschätzung, dass die 4.000 Dollar bis 2023 nicht völlig unrealistisch ist.