Schnell handeln oder abwarten? Gold kaufen und verkaufen in der Krise

Noch immer hat die Corona-Pandemie die globale Wirtschaft fest im Griff. Viele Menschen sind verunsichert und fragen sich: Ist es sinnvoll in der Krise Goldreserven zu kaufen oder zu verkaufen? Anleger schichten, wie so oft in Krisenzeiten, ihre Rücklagen in sichere Häfen um. Dazu gehört natürlich: Gold. In Gold investieren, so belegt es auch die Geschichte, ist und bleibt eine gute Idee. Doch wie sieht es mit dem Verkauf aus? Die Experten von Aurimentum erläutern die Vor- und Nachteile.

 Zum Thema Goldkauf sei vorab gesagt: Wer schon seit langem in Gold investiert hat, wird vom Wertgewinn am meisten profitieren – auch, oder erst recht, in Krisensituationen. Der Corona-Ausbruch bestätigt dies erneut: Aktienkurse fallen, der Goldpreis steigt! Natürlich auch, weil viele Menschen jetzt auf Gold setzen. Langfristige Gewinne erhalten jedoch diejenigen, die sich schon vorher mutig, aber auch vorausschauend für Gold als Anlage entschieden haben.

Wer auf Gold setzt, setzt auf Erfolg

Beim Verkauf von Gold während einer Krise wird es schon komplizierter. Es ist nichts Ungewöhnliches, wenn Anleger ihre Goldreserven in Krisenzeiten zu Geld machen wollen und der Goldpreis deswegen fällt. Wer aber Gold langfristig die Treue hält, wird belohnt. Da sollte man sich auch nicht von einem fallenden Goldpreis verunsichern lassen – dieser Wertverlust findet nur kurzfristig statt und schnellt rasant wieder in die Höhe, wie zurzeit in der Corona-Krise.

Zusammengefasst: Gold sollte in Krisenzeiten eher gekauft als verkauft werden. Das verschafft Sicherheit und, bei einem erwarteten Anstieg des Goldpreises auf weit über 2.000 Dollar pro Unze bis zum Jahresende, vielleicht sogar erhebliche Gewinne.