Das Jahr 2020 steht im  Zeichen von Corona. Noch Ende Februar konnte sich kaum jemand ausmalen, welche gravierenden Auswirkungen ein Virus namens Covid-19 auf den gesamten Globus haben würde. Aber schon im März wurde schnell klar: Deutschland und die Welt befinden sich in einer Ausnahmesituation. Ein halbes Jahr später ist es Zeit, zurückzublicken und sich die Frage zu stellen: Wie steht die Krise in Zusammenhang mit der Goldpreis Entwicklung?

Skiurlauber, die auf engstem Raum in Ischgl Après-Ski feiern – es ist eines der vielen Bilder, die eng mit dem Corona-Jahr 2020 verknüpft bleiben. Bis heute. Ansteckungsrate, Fallzahlen, Quarantäne oder Maskenpflicht, Impfstoff und Corona-Warn-App sind nur einige Schlagworte, die uns aktuelle begleiten.

Die Menschen sind gespalten – Gold jedoch bleibt standhaft

Was bis zum jetzigen Zeitpunkt bleibt, ist das Vertrauen in eine Vermögensabsicherung, die bereits in den Krisen der vergangenen Jahrhunderte alle Irrungen und Wirrungen zuverlässig überdauerte. Gold lässt sich nicht manipulieren – es erhält die Kaufkraft. Das neue Allzeithoch des Goldkurses zeigt, dass Währungen an Wert verlieren. Denn Gold zeichnet sich durch seine Gegenentwicklung zur Geldpolitik aus. Wer Gold besitzt, schützt sich so vor Schieflagen wie der Euro-Schuldenkrise.

 Gold gewinnt. Besonders in der Krise.